Wie Hochsensible Familienfeste gut überstehen

11 Tipps, damit du nicht auf die Palme gehen musst

Familienfeste können ganz schön anstrengend sein. Besonders für Hochsensible und Feinfühlige.

 

Eingefahrene Rituale, routinierte Streitigkeiten, immer die gleichen Gesprächsinhalte. Das kann einem ziemlich auf die Nerven gehen. Der Vater, der es schafft, dich mit einer einzigen Bemerkung auf die Palme zu bringen und dich zum bockigen Kind werden lässt. Die Mutter, die dich mit Überfürsorge zur Raserei bringt. Geschwisterrivalitäten wie zu Kinderzeiten.

 

Hier kommen meine 11 Tipps für dich, wie du jede Familienfeier und auch manche Betriebsfeier gut überstehst.

Ganz so dramatisch ist es bei mir nicht. Und trotzdem ist es für mich immer wieder eine interessante Erfahrung heimzukommen und an Familienfeiern teilzunehmen. Wir sehen uns nur alle paar Wochen, weil uns einige hundert Kilometer trennen und haben sehr unterschiedliche Wünsche an das Leben und diametral auseinanderdriftende Weltsichten. Das macht jede Diskussion bunt, aber oft auch sinnlos.

 

Achillesferse - Unverstandensein

Von vielen Hochsensiblen oder Feinfühligen höre ich, dass ihre Empfindsamkeit in ihrer Familie nicht auf Resonanz stößt und sie sich oft unverstanden fühlen.

 

Obwohl meist ein Elternteil ebenfalls hochsensibel ist, ist es gerade bei den Menschen „vom alten Schlag“ nicht üblich, sich dieser zarten Seite liebevoll zuzuwenden. Das Verständnis für die feinfühlige Seite der Kinder hält sich ebenfalls in Grenzen.

 

Genau das macht es vielen Feinfühligen schwer, sich in der Herkunftsfamilie rundum wohl und respektiert zu fühlen. Längst haben sie sich eine Wahlfamilie und Freunde gesucht, die mit ihnen auf einer Wellenlänge liegen. Fühlen sich dort oft mehr zu Hause als in ihrer Herkunftsfamilie und besuchen diese eher ungern. Fühlen sie sich doch in das vertraute Unverstandensein zurückgeworfen.

 

Eltern - die perfekten Sparringspartner

Ich habe das große Glück, sehr liebevolle Eltern zu haben. Dennoch sehen sie die Welt wie oben geschrieben ganz anders als ich und haben auch keinen Zugang zu der Hochsensibilität wie ich ihn pflege. So ist die Heimfahrt für mich wie eine „Challenge“. Wenn es mir gelingt, bei meinen Eltern ganz in meiner zart starken Kraft zu bleiben oder neue Verhaltensweisen beizubehalten, ohne in alte kindliche Prägungen zu verfallen, dann weiß ich: Ich habe das Neue bereits tief in mir verankert. Dann habe ich den Sprung geschafft. ;-)

 

Eine bessere Überprüfungsmöglichkeit meiner persönlichen und spirituellen Weiterentwicklung kenne ich nicht. Meine Eltern sind die besten Sparringspartner, die es gibt. Und inzwischen liebe ich sie dafür.

  

10 + 1 Anregung, wie du ganz bei dir bleibst

Wenn du Familienzusammenkünfte mit solchen oder ähnlichen Auswirkungen kennst, dann kommen hier meine liebsten Tipps für dich, wie es dir gelingt, ganz bei dir und in deiner Kraft zu bleiben. Während eines Familienfestes, zur Vorbereitung oder zur konstruktiven Nachbereitung des selben. ;-)

 

1 Atme

Natürlich atmest du immer. Ich meine selbstverständlich die bewusste Atmung. Bringt dich etwas aus deiner Mitte, konzentriere dich auf deinen Atem. Und halte, bevor du impulsiv auf eine Steilvorlage der Familie reagierst, einfach für ein zwei Atemzüge inne. Schau, was sich verändert und ob du anders reagieren kannst. Ansonsten reagiere wie immer und atme den Ärger weg. ;-)


Der Atem ist für mich nicht nur ein wundervolles Instrument, um mich ganz auf mich selbst zu konzentrieren.

Er schenkt mir auch die Möglichkeit, mich mit allem was ist, verbunden zu fühlen. Mit der Natur wie auch mit meinen Mitmenschen. Verbunden im ewigen pulsierenden Rhythmus des Ein- und Ausatmens, der Ebbe und der Flut, des Tages und der Nacht, des Sommers und des Winters, des Geborenwerdens und des Sterbens.

 

Diese Verbundenheit macht mir das Geschenk, alles in einem anderen Licht zu sehen. Meine Probleme werden klein und Teil des Flusses des Lebens. Und ich kann mich nähren an dem pulsierenden Leben in mir und um mich herum.

 

Vielleicht kannst du dich dieser entspannenden Vorstellung anschließen?

 

2 Sorge für die Rückzugsmöglichkeiten, die du brauchst

Du bist verantwortlich für deine Regeneration und den Abstand zu den Dingen, die dich aus der Ruhe bringen.

 

Prüfe also gut, wann und an welchen Gesprächen und Aktivitäten du teilnimmst und wann du dich zurückziehst. Ich mache z.B. daheim (und auch auf Geschäftsreisen) ein Mittagsschläfchen und nehme mir eine Yoga- oder Qi Gong-Auszeit oder Zeit für einen Spaziergang, Cafébesuch oder Ähnliches. Das verschafft mir Auszeiten und lässt mich wieder zu mir finden.

 

3 Mach das Gegenteil von dem, was du immer machst

Wenn du üblicherweise bei bestimmten Themen in den Widerstand gehst, dann probiere dich doch mal in der spielerischen Zuwendung aus. Da wo du normalerweise in Rückzug und Stille verfällst, gehe in die Aktion.

 

Beobachte, wie es dir damit geht und ob du auf diese Weise Möglichkeiten findest, mit unliebsamen Situationen umzugehen, auf die du sonst nicht gekommen wärst.

 

4 Sei Beobachterin - deine Gefühle sind dein Radar

Das Drama beginnt meiner Erfahrung nach oft erst dann, wenn ich mich mit einer unliebsamen Situation oder Rolle, einem ungewünschten Verhalten oder Gefühl identifiziere.

 

Ich bin nicht die Traurigkeit, die mich überfällt, wenn ich mich unverstanden fühle. Die Traurigkeit ist da und will wahrgenommen werden. Sie ist wie ein Radar, das mich darauf hinweist, dass der Weg, den ich gerade beschreite, nicht im Einklang mit meinem wahren Selbst und der Liebe ist. Und ich habe die Wahl, ob ich diese Botschaft ernst und annehme oder eben nicht, weil ich gerade nicht die Kraft oder Lust dazu habe. 

 

5 Hat dein Gegenüber tatsächlich die Absicht, die du ihm unterstellst?

Kannst du ganz sicher sein, dass derjenige, der bei dir den „roten Knopf“ drückt, genau das beabsichtigt?

Oder könnte es sein, dass er selbst nicht anders kann, dich eigentlich nicht verletzen will?

Könnte es sein, dass dieser Mensch auf seine ganz eigene Weise versucht glücklich zu sein?

Könnte es sein, dass sich hinter einer Unnahbarkeit, die dich so sehr verletzt, weil du dir Nähe wünschst, eine große hilflose Liebe steckt, von der dein Gegenüber nicht weiß, wie er sie zum Ausdruck bringen kann?

 

Manchmal ärgern wir uns nur deswegen über jemanden, weil wir sein Verhalten auf eine bestimmte Weise bewerten. Diese Bewertung muss allerdings nicht zwangsläufig der Wahrheit entsprechen. Es lohnt sich also, sie zu hinterfragen.

 

6 Sieh es mit Humor - nimm nicht alles so ernst

Oft habe ich gedacht: Bei uns geht es zu wie bei Loriot und musste schmunzeln oder lachen.

 

Ich weiß noch wie sehr mich die sonntäglichen Unterhaltungen beim Familienessen genervt haben. Damals lebte ich noch in der Nähe meiner Familie und wir fanden uns jeden Sonntag zum gemeinsamen Essen ein. Immer gab es Disharmonie. Man ärgerte sich über die Umständlichkeit der einen und die Ungeduld des anderen. Und immer wurde über die Discountereinkäufe gesprochen.

 

Damals hatte zwar auch ich eine kleine 90er-Jahre-Konsumwallung und war nicht die Biotante, die ich heute bin. Die Diskussionen um die günstigsten Lebensmittel fand ich dennoch mehr als bescheiden und absolut sinnfrei. Meine Stimmung rutschte jedes Mal in den Keller. - Bis ich mir vorstellte in einem Loriotfilm zu sein. Ich habe so gelacht!

 

Danach haben mich diese Unterhaltungen (fast) nicht mehr gestört. ;-) Und je mehr es mir gelingt, auch über mich selbst und meine eigenen immer wiederkehrenden Reaktionen auf bestimmte Schlüsselsätze zu schmunzeln, desto humoriger werden unsere familiären Zusammenkünfte.

 

7 Erinnere dich daran, dass du erwachsen und für dein Glück selbst verantwortlich bist

Eine Bemerkung und man läuft Gefahr, wieder zum Kind zu werden. Und zwar in der Regel nicht zu dem freudvollen und herumtobenden kleinen Kind, das auch in uns wohnt, aber meist wenig Beachtung findet.

 

Nein, in der Regel werden wir in unser schmerzliches Kind zurückgeworfen und reagieren bockig. Dann ist es schön, sich zu erinnern, dass wir jetzt erwachsen sind. Und als Erwachsene sind auch wir selbst für unser Glück und Wohlbefinden verantwortlich, dürfen selbst gut für uns sorgen.

Unsere Eltern sind dafür nicht mehr zuständig! Ja, das waren sie, als wir noch Kinder waren. Aber nun sind wir keine Kinder mehr und die Verantwortlichkeit hat sich auf uns übertragen.


Wenn uns dieser Shift nicht gelingt, bleiben wir in verschiedenen Lebensbereichen ein kleines Kind, das sich als Opfer der Umstände fühlt, das hilflos auf Situationen reagiert, denen wir als Erwachsene eigentlich locker gewachsen wären.


Mehr dazu werde ich beim Archetypen Treff „Heile das innere Kind / die Tochter in dir“ zum besten geben.

 

8 Versenke dich in dein Herz

Wenn ich mich in mein Herz versenke, dann stelle ich immer wieder fest, dass das ganze familiäre Drama in meinem Kopf stattfindet.

 

Mein Herz sieht es durch die Farben der Liebe und Erkenntnis, die diese Situationen mir schenken.

Mein Herz findet auch ganz neue Wege, eingefahrene Situationen zu betrachten und wahrzunehmen.

Es findet neue Verhaltensmöglichkeiten oder sieht die Chancen der Situation bzw. schenkt mir Verständnis und Mitgefühl. Mit mir selbst und anderen.

 

9 Übernimm nur die Verantwortung für dich selbst

Manchmal haben wir in unserer Familie die Verantwortung für ein bestimmtes Thema übernommen.

 

Hochsensible und Feinfühlige setzen sich oft für die Harmonie ein, weil sie Streitigkeiten schlecht aushalten können. Sie gleichen aus, wo es nur geht, und geben dabei viel ihrer eigenen Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Energie her. Das kann sehr erschöpfend sein. 

Andere setzen sich für Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit oder für die nicht gelebten Gefühle der anderen ein.

 

Das alles hat einmal dem guten Zweck gedient, sich selbst (damals noch Kind) ein stabiles Heim zu schaffen. Und gelernt haben wir dabei auch Vieles. Doch ist es wertvoll zu prüfen, ob wir diese Verantwortung weiterhin tragen wollen, wenn sie uns doch so viel Kraft kostet.


Du kannst eine Rolle oder Verantwortung abgeben, wie du einen alten Mantel abstreifst. In einer sehr bewussten Entscheidung und vielleicht begleitet von einem Ritual. Danach ist es aber bewusste Übung, in vertrauten Situationen nicht wieder in das gleiche Handlungsmuster zu verfallen, sondern sich bewusst zurück zu halten oder sich einfach einmal gegensätzlich zu verhalten. Sei liebevoll und nachsichtig mit dir.

 

Nimm es spielerisch und mit Humor. Gib dir Zeit!

 

10 Verbinde dich mit deiner Wahlfamilie

Ich habe mir so wie du wahrscheinlich auch, einen liebevollen Freundeskreis ausgewählt. Er ist in vielen Jahren sehr langsam und achtsam gewachsen. Und es ist ein großes Glück für mich, Menschen getroffen zu haben, die mir in meiner Feinfühligkeit ähnlich und nahe sind. Die mich verstehen und annehmen, so wie ich sie verstehen und annehmen kann. Weil wir einfach auf einer Wellenlänge sind, ähnliche Werte teilen, uns tief verbunden fühlen und uns doch unsere Freiräume schenken. Ich nenne diesen besonderen Kreis von Menschen meine Wahlfamilie. Mit ihr kann ich wachsen und mich verstanden fühlen. Meine Entfaltungsschritte reflektieren, auch mal jammern, trauern oder weinen und die Freude über gemeisterte Aufgaben und das Leben teilen.

 

Rutsche ich in meiner Herkunftsfamilie in alte Verhaltensmuster und komme aus meiner Mitte, dann verbinde ich mich innerlich mit meiner Wahlfamilie. Ich visualisiere meine Freunde und das Gefühl, mit ihnen beisammen zu sein, verstanden und geliebt zu werden, wie ich es manchmal einfach brauche. Und schon bin ich genährt und gehalten, kann andocken an die Gefühle des Miteinanders, der Wertschätzung und Akzeptanz.

 

Das nährt mich ganz ungemein und bringt mich gleich wieder in meine Mitte, in meine Kraft. Und es erinnert mich daran, wie ich die Dinge in entspanntem Zustand zu meistern weiß. Das überträgt sich wiederum auf mein Erleben in meiner Herkunftsfamilie und lässt mich Herausforderungen genährt bewältigen. ;-)

 

Mögest auch du eine so wundervolle Wahl-/Wohlfamilie haben!

 

11 Gib die Idee von Schuld auf

Vor nicht allzu langer Zeit ist man davon ausgegangen, dass der Mensch als unbeschriebenes Blatt in diese Welt hineingeboren wird. All seine Eigenschaften und Verhaltensweisen, seine Charakterzüge, Sternstunden und Verfehlungen sollen durch (früh-)kindliche Prägungen entstanden sein.

 

Diese Idee hatte auch mich erfasst. Mit dem Ergebnis, dass ich meinen Eltern mehr oder weniger bewusst viele meiner Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung zum Vorwurf machte. Sie als alleinige Verursacher oder Schuldige betrachtete. Das verbesserte unser Verhältnis nicht unbedingt, wie du dir vorstellen kannst. Und diese Sichtweise machte mich auch nicht sonderlich glücklich. Sie hinterließ ein Gefühl von Hilflosigkeit und Opferdasein.

 

Heute sieht selbst die Psychologie das Thema Prägungen anders. - Heute sehe ich es anders.

Selbstverständlich haben mich meine Eltern, Großeltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, Freunde und Bekannte sehr geprägt. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass ich nicht als unbeschriebenes Blatt in diese Welt hineingeboren wurde. Ich empfinde mich als Seele, die bewusst in dieses Leben inkarniert ist, um im Wechselspiel mit anderen Seelen bestimmte Erfahrungen zu sammeln. Eine Seele Seele, die bereits über einige Erfahrungen und Prägungen aus anderen Leben verfügt, die ich in dieses Leben mitbringe. Eine Seele, die sich bewusst bestimmte Lebensaufgaben, Herausforderungen, Traumata (auch im Wechselspiel mit den Eltern) kreiert hat, um sich auf eine bestimmte Art und Weise zu erfahren. Das ist nicht immer angenehm und ich habe in dieser Hinsicht so manchen inneren Kampf ausgefochten. 

 

Mit dieser Sichtweise hat sich jedes Gefühl von Schuld in mir aufgelöst. Sicherlich reflektiere ich darüber, wo in meinem Leben die Ursache oder der Auslöser eines bestimmten Verhaltens liegen könnte. Das tue ich inzwischen allerdings aus Neugier und Lust an der Selbsterforschung.

 

Dem Bedürfnis nach Bewertung und Schuldzuweisung ist jedoch eine tiefe Dankbarkeit für die Geschenke des Lebens gewichen. Auch wenn diese Geschenke auf den ersten Blick keine Geschenke, sondern höchst schmerzliche und nicht immer willkommene Erfahrungen und Herausforderungen sind und waren.

 

Was ich sagen will und heute auch so empfinden kann: Ich kann meinen Eltern und anderen Bezugspersonen mehr als dankbar sein, dass sie so wie ich ihre einzigartige Rolle im gigantischen Spiel des Lebens ausfüllen, dass sie mir Spiegel sind und mich mit all der Liebe, die ihnen möglich ist, begleiten und dabei noch ihre ganz eigenen Herausforderungen, Lern- und Lebensaufgaben meistern.

 

Ob diese Sichtweise nun die einzig richtige ist, weiß ich nicht. Da sie mich aber nachhaltig von Schuldzuweisungen geheilt hat und mir einen großen inneren Frieden schenkt, wähle ich sie gern. ;-)

 

Falls du dich von den Mysterien des Seelenlebens angesprochen fühlst: In diesem Zusammenhang haben mich die Bücher von Varda Hasselmann und Frank Schmolke wie z.B. „Archetypen der Seele“ und „Junge Seelen – Alte Seelen“ sehr unterstützt und mir zu großer Erleichterung und Klarheit verholfen.

 

Ich wünsche dir von Herzen, dass du mit diesen Tipps ganz wundervoll, leicht und spielerisch, genährt, neugierig, humorvoll und in großer Verbundenheit jedes Familienfest oder auch Geschäftsessen u.v.m. bewältigen kannst.

 

zart starke Grüße

 

deine Inga

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Andrea (Samstag, 10 März 2018 19:35)

    Liebe Inga,

    Du schreibst mir aus der Seele. Viele Deiner Tipps habe ich mir in 51 Lebensjahren auch selbst schon erarbeitet. Es ist schön, zu wissen, dass ich mit meinen Empfindungen nicht allein bin und zu erfahren, wie Du mit diesen Situationen umgehst.

    Herzverbundene Grüße
    sendet Andrea aus Braunschweig

  • #2

    Inga Dalhoff (Dienstag, 13 März 2018 10:37)

    Liebe Andrea,

    ach, wie schön, dass es dir ganz ähnlich ergeht. :-) Solche Gemeinsamkeiten geben doch gleich ein Gefühl der Verbundenheit, gell?!

    Hab' eine wundervolle Zeit - mit Familienfesten oder auch ohne!
    Alles Liebe, deine Inga