· 

Warum sich Hochsensible mit Entscheidungen schwertun

Und 3 Fragen, die dich leichter Entscheidungen treffen lassen

Foto von sich kreuzenden Holzstegen an einem grünen Hügel

Kennst du das? Manchmal dreht und dreht sich das Gedankenkarussell, und es will sich einfach keine Klarheit für die zu treffende Entscheidung einstellen. 

 

Egal wie du es drehst und wendest, alles hat seine Vorteile und Nachteile, jeder Weg könnte passabel sein, kein Weg unmöglich, doch welcher ist der richtige?

 

Warum sich Hochsensible schwer damit tun Entscheidungen zu treffen, welche hinderlichen Überzeugungen sie manchmal pflegen und wie du leichter zu mehr Entscheidungsklarheit findest, liest du hier.

 

Die Sache mit dem Perfektionismus und den vielfältigen Interessen

Was Hochsensible auszeichnet sind u.a. ihre Genauigkeit, ihr hoher Selbstanspruch bis hin zum Perfektionismus, ihre vielfältigen Interessen und Begabungen, ihre Gründlichkeit, ihre Zuverlässigkeit und ihr Harmoniebedürfnis.

 

Und was es hochsensiblen Menschen schwer macht sich zu entscheiden, sind leider auch genau diese Qualitäten. ;-)

 

Ich selbst mag es nicht, wenn Entscheidungen zu lange in der "Bearbeitungsschleife" hängen. Ich fühle mich dann sehr gebremst und handlungsunfähig, und doch bin ich häufiger in genau der Situation: Die neue Entscheidung ist noch nicht getroffen, die alte Realität passt aber nicht mehr. Ich hänge in der Luft. Keine Klarheit, keine Sicherheit - beides Dinge, die ich brauche, um mich rundherum wohlzufühlen.

 

Bei Entscheidungsfindungen plage ich mich allzu oft mit meiner Gründlichkeit und meinem Selbstanspruch, meinem Harmoniebedürfnis und meinen vielfältigen Interessen herum. Alles möchte ich genau abwägen. Alle mir zur Verfügung stehenden Informationen möchte ich auswerten. Alle Meinungen und Positionen möchte ich einbeziehen, gegebene Versprechen möchte ich unbedingt halten. Und mein Herz schlägt für so viele Interessen, dass ich manchmal einfach nicht weiß, worauf ich mich fokussieren soll. 

 

Oft reifen Entscheidungen langsam in mir (siehe auch mein Artikel "Sind Hochsensible langsamer als andere?"). Und das setzte mich früher sehr unter Druck. Ich hatte ständig das Gefühl, ich müsste doch spontaner sein, mich schneller und klarer für eine Sache, ein Projekt, ein Gericht, ein Kleidungsstück, eine Wanderroute oder ein Urlaubsziel entscheiden können.

 

Entscheidungen zu treffen, bedeutete Stress für mich. Einmal, weil es so viele Faktoren zu berücksichtigen galt und zum anderen durch den innerlich empfundenen Zeitdruck. Eigentlich absoluter Blödsinn. Wenn aber das gesamte Umfeld gefühlt viel zügiger unterwegs ist, ... Na ja, du wirst das kennen. 

 

Und: Ich kann nur eine bestimmte Anzahl an Entscheidungen an einem Tag treffen. Habe ich zu viele offene Baustellen in meinem Leben, habe ich zu viele Entscheidungen zu treffen, ist das für mich nicht zu machen. Es braucht also gerade in unseren schnelllebigen Zeiten eine Lebensgestaltung, die zu mir passt. Die mir nicht zu viele Entscheidungen am Tag zumutet. Die mir Raum für die intuitive Gestaltung meines Tages lässt. Die mir Entspannung ermöglicht. Denn nur in der Entspannung bin ich offen und empfänglich für die Botschaften meines Herzens und die Geschenke des Lebens, die mir Entscheidungsfindungen so viel leichter machen.

 

Meine liebsten Tipps für deine Entscheidungsfindung

Inzwischen ist das Treffen von Entscheidungen immer noch ein vielfältiger und aufwendiger Prozess für mich. Aber er fällt mir sehr viel leichter. Und das hat folgende Gründe: 

  • Ich nehme und erlaube mir die Zeit, die ich für meine Entscheidungsfindung brauche.
  • Ich respektiere, dass sich meine Entscheidungen stimmig anfühlen müssen.
  • Ich akzeptiere, dass ich nur eine bestimmte Anzahl an Entscheidungen am Tag treffen kann und richte mein Leben danach aus.
  • Ich habe aufgehört, mich mit anderen zu vergleichen.
  • Ich vertraue auf den weisen Rat meiner geistigen Helfer und / oder meiner höheren Weisheit.
  • Ich gönne mir viel Stille und Ruhe in der Natur.

Diese Sätze eignen sich übrigens auch als Affirmation. Also als positiv formulierten Satz zur inneren Fokussierung auf einen zuträgliche Umgang mit dir selbst. Du kannst dir also morgens nach dem Aufstehen liebevoll zuflüstern: "Ich nehme und erlaube mir heute all die Zeit, die ich für ... brauche." Du wirst merken, dass dich die stetige, tägliche Ausrichtung auf diese Affirmation unterstützen wird. Probier' es aus!

 

Hinderliche Überzeugungen

Eine meiner Überzeugungen, die mich bei Entscheidungsfindungen sehr gebremst haben, war die, es allen recht machen zu wollen. Eine andere war die oben Erwähnte, schnell entscheiden zu müssen. Eine dritte lautete "Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, muss ich auf Biegen und Brechen dazu stehen und darf sie nicht revidieren."

 

Zu einem früheren Zeitpunkt mögen diese Überzeugungen und Glaubenssätze sinnvoll gewesen sein, doch heute passen sie nicht mehr in mein Leben. Vielen reicht diese Erkenntnis. Manchmal kann es aber auch sehr hilfreich sein, hinderliche Überzeugungen auf Nimmerwiedersehen zu verabschieden. Dabei kann dir mein E-Book "Lebe frei!", das du in meinem Spiritual Life Blog findest, sehr dienlich sein. Schau mal rein. Es ist kurz, bündig und reich an supereinfachen Übungen. :-)

 

3 Fragen, die dir weiterhelfen können

Wenn du nun einen entspannteren Umgang mit der Entscheidungsfindung gefunden hast, vielleicht auch hinderliche Überzeugungen losgelassen hast, dann stellt sich immer noch die Frage, wie du nun zu einer fundierten und für dich stimmigen Entscheidung findest.

 

Mir helfen dabei diese drei Fragen:

  1. Welcher Weg fühlt sich besonders lebendig, freudig, bunt an?
  2. Welcher Weg dient mir am meisten?
  3. Welcher Weg dient den meisten Menschen / Lebewesen?

Meist widme ich mich diesen Fragen in einer Meditation oder während eines Spaziergangs in der Natur. Ich stelle sie mir und dann lasse ich los, mache mich weich und empfänglich für die Botschaften meiner inneren Weisheit, meines Herzens.

 

Erstaunlich finde ich in Beratungen immer wieder, dass die dritte Frage sehr oft zu einer sehr zügigen und klaren Entscheidung führt. Aber vielleicht ist das gar nicht so erstaunlich. Immerhin sind Hochsensible dafür bekannt, dass sie gerne Sinn stiften und dem höheren Wohle dienen möchten. :-)

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Testen meiner Tipps und freue mich über deine Kommentare!

Lebe deine zarte Stärke!

Alles Liebe, deine Inga

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 10
  • #1

    Heidrun (Dienstag, 09 April 2019 20:53)

    Liebe Inga,
    dieser Text ist ein Segen für mich. Ich war manchmal sehr verzweifelt über meine "Entscheidungsunfähigkeit".
    Jetzt kann ich sehen, daß das gar nicht so "unnormal" ist.
    Die drei Fragen finde ich wunder-bar, im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie mich wohl endgültig aus der Falsch-Richtig-Schiene rausbringen werden.
    Herzlichen Dank und liebe Grüße
    Heidrun

  • #2

    Inga Dalhoff (Mittwoch, 10 April 2019 09:23)

    Liebe Heidrun,

    ach, wie schön, dass dir der Artikel dienlich ist und du dich nun vielleicht im positiven Sinne "unnormal" fühlen kannst. ;-)

    Hab' eine wundervolle, entscheidungsproduktive Zeit, deine Inga

  • #3

    Gudrun (Freitag, 14 Juni 2019 17:48)

    Liebe Inga,
    danke für deine website / blog udn danke auch für deinen Beitrag zu den Entscheidungs-Fragen. Das ist hilfreich. ich drucke mir die Fragen auf ein Extrablatt zum Mitnehmen. Es sind ja nicht immer die großen Entscheidungen, ich brauche auch beim Essen-gehen oft am längsten von allen für meine Entscheidung für die Bestellung! Da bin ich der Einfachheit halber jetzt dazu übergegangen, das zu bestellen, bei dem mir am meisten das 'Wasser im Mund zusammenläuft' und was ich zu Hause nicht zubereiten würde... Das hilft wenigstens ein bisschen :-)
    Schwieriger wird es jetzt bei meiner Berufsorientierung - nach Burn Out und mit HSP ist mir klar geworden, dass der ungeliebte Bürojob + mein Reiseunternehmen mich krank gemacht haben. d.h. - reisen und Reisen kreieren, das Arbeiten mit den Menschen ist es nicht, sondern das kaufmännische, die Buchhaltung und das ständige am Computer SITZEN. Reisen und Reiseberatung muss doch auch anders gehen... :-)

    Danke - für diesen Text zur Entscheidungsfähigkeit! sehr hilfreich!
    Liebe Grüße, Gudrun

  • #4

    Inga Dalhoff (Montag, 17 Juni 2019 18:02)

    Liebe Gudrun,

    es freut mich riesig zu lesen, dass du die Fragen aus obigem Artikel als hilfreich für deine Entscheidungsfindung empfindest!

    Was du über deine Essensbestellungen im Restaurant schreibst, kenne ich sooo gut! Ist die Karte allzu lang, wird es echt schwierig und ich folge ähnlichen Kriterien wie du. Inzwischen ernähre ich mich vegan. Da bleiben nur mehr wenige Gerichte, die ich bestellen kann. Das macht es einfacher. ;-)

    Und auch die Sehnsucht, weniger in Verwaltungsarbeiten zu versinken, ist etwas, das ich mit dir teile. Mich haben auch viele andere Zuschriften erreicht, die ganz ähnlichen Tenor haben. Mehr Raum für das Ausleben des Wesentlichen, der eigenen Talente - weniger Aufwand mit Verwaltung und Aufgaben, die uns vor den Rechner verbannen.

    Gibt es denn jemanden, an den du Aufgaben delegieren könntest? So dass du dich voll und ganz auf dein besonderes Talent der Ausgestaltung und Durchführung von Reisen konzentrieren kannst?

    Mögest du den genau richtigen Platz für dich finden, an dem du dich voll und ganz entfalten kannst! Was ist denn dein größter Traum? Was willst du WIRKLICH?

    Alles Liebe, deine Inga

  • #5

    Gudrun (Dienstag, 18 Juni 2019 09:09)

    Liebe Inga,

    danke... Es ist schön, sich austauschen zu können. Ich bin noch am Anfang. Ich lerne gerade wie man sich abgrenzen kann.
    Vegan - gute Wahl eigentlich, für mich schwierig, weil ich da auch vieles nicht esse, wie z.B. Nüsse (Unverträglichkeit), oder Weizen. Schwer ist es immer, wenn man unterwegs ist.

    Beruflich bin ich in einem Prozess, der noch total schwierig ist. Ich versuche Buchhaltung auszulagern und Bürovertretung für die Zeiten, die ich unterwegs bin zu finden. WIRKLICH wollen - das muss ich erstmal rausfinden. Zur Zeit bin ich dabei zu erkunden, was ich NICHT will, was mir nicht gut tut, was ist mir zu viel, wo will ich Grenzen setzen.
    Hast du Beiträge, die dabei hilfreich wären? :-)

    Liebe Grüße,
    Gudrun

  • #6

    Inga Dalhoff (Dienstag, 18 Juni 2019 17:33)

    Liebe Gudrun,

    zu wissen, was wir nicht wollen, ist doch ein grandioser Anfang. Mein Tipp: Schreib dir alles auf, was du nicht willst und formuliere dann um. Beispiel könnte sein:

    Ich will nicht mehr so viel Zeit mit Bürokram verbringen. - Ich wünsche mir eine kompetente, sympathische, mitdenkende Unterstützerin, die mich maximal entlastet. (Wobei fraglich ist, ob das wirklich das ist, was du dir wünschst, oder ob du dir eine Auszeit wünschst, ein passives Einkommen, eine berufliche Neuausrichtung... Das wäre also noch zu erspüren. ;-))

    Ja, es gibt zwei Beiträge zum Thema Abgrenzung hier im Blog und in meinem SpiritualLifeBlog habe ich über Berufung geschrieben und wie du ihr auf die Schliche kommst. Schau mal hier:

    https://www.zart-stark.de/abgrenzung-für-hochsensible/
    https://www.zart-stark.de/wie-du-als-hochsensibler-deine-grenzen-erkennst/
    https://www.inga-dalhoff.de/wie-du-deine-berufung-findest/
    https://www.inga-dalhoff.de/blog-1/berufung-bestimmung/

    Dank deiner Frage gibt es jetzt auch eine Suchfunktion auf der Startseite dieses Blogs unter www.zart-stark.de (möglicherweise musst du die Seite nochmal aktualisieren, damit dir die Funktion angezeigt wird). Dort kannst du deine Wunschthemen eingeben, auf die Lupe klicken und schwups hast du den Artikel, den du dir wünschst. :-) Durchsucht werden all meine Blogs!

    Probier's doch mal aus und schreib mir, ob du damit zurecht gekommen bist.

    Alles Liebe, deine Inga

  • #7

    Gudrun (Mittwoch, 19 Juni 2019 11:53)

    Liebe Inga,
    danke für deine Überlegungen und Hinweise, Gedankenanstöße.
    Auszeit klingt in der Tat am verlockendsten! Das ist überraschend. Und - es geht nicht, dann wäre mein Unternehmen 'raus' und meine Kunden kann ich auch nicht alleine lassen :-)
    Also - darüber muss ich nachdenken, und das mal in Ruhe arbeiten lassen. Und mir Zeit lassen, das lerne ich auch gerade erst. Ohne Druck zu erspüren was geht und was nicht geht, und vor allem was Freude macht zu beherzigen. Es ist wirklich so wie du schreibst: das Herz lässt spüren, was Freude macht. Und der Freude zu folgen, dem Herzen zu folgen, das verlernen wir im Laufe der Zeit leider. Gerade die Hochsensiblen, die schon früh lernen mussten, über ihre Grenzen zu gehen, um zu bestehen und vermeintlich um erfolgreich zu sein. Eigentlich sind wir viel besser, wenn wir nicht über unsere Grenzen gehen sondern uns zulassen und mit unseren Eigenschaften 'arbeiten' und wirken.
    Gut zu merken! Sehr gut!
    Ich habe mir das sooo lange gewünscht und wusste nicht, wie es möglich wäre und was ich dazu TUN muss. Erst als ich akzeptiert habe, eine HSP zu sein, konnte ich das verstehen und spüren. (ich bin in einer sehr guten ganzheitlichen Therapie, die diesen Prozess sehr gut begleitet bzw. erstmal ermöglicht hat)
    Der Freude zu folgen, dem Herzen also, das ist ein Prozess - denn zu lange habe ich dies als 'darf ich nicht' von mir gewiesen.

    Danke für die hilfreichen Links!
    die Suchfunktion ist super..., danke.
    Ich melde mich mal direkt bei dir per Telefon.

    Liebe Grüße,

    Gudrun

  • #8

    Inga Dalhoff (Montag, 24 Juni 2019 10:52)

    Liebe Gudrun,

    wie schön, dass du so kundige und achtsame Begleitung hast. Das ist sehr wohltuend und bestärkend, oder?

    Ja, wieder der Freude zu folgen, das haben wir wohl wirklich verlernt. Gerade dann wenn existenzielle Ängste hochkommen, gelingt uns das nicht immer. Schnell landen wir im Tun, Tun, Tun. Für Hochsensible ist es meinem Empfinden nach besonders herausfordernd, in unserer Leistungsgesellschaft ganz in der eigenen Balance zu bleiben, sich Pausen zu gönnen und in der eigenen Kraft zu sein.

    Ich freue mich, wenn wir uns einmal telefonisch kennenlernen. Denn ganz offensichtlich teilen wir Vieles miteinander! :-) Melde dich gern unter willkommen@inga-dalhoff.de bei mir und dann machen wir einen Telefontermin aus. Passt dir das?

    Sommersonnengrüße, deine Inga

  • #9

    Gudrun (Donnerstag, 25 Juli 2019 09:49)

    Liebe Inga,
    jetzt ist es tatsächlich einen Monat her, seit wir geschrieben haben. Zu viel zu tun, wenig Zeit für mich... Es ist wirklich nicht leicht, der Freude zu folgen. Überall und immer ist auch Frust und viel Mühe. Die eigene Balance zu finden ist manchmal kaum möglich, weil einiges getan werden MUSS. Es passiert mir oft, dass ich Routinearbeiten sehr schnell fertig haben will, weil ich mich dann wieder meinen kreativeren Aufgaben widmen möchte. ja, und dann wird es manchmal oberflächlich..., abgeben solcher Aufgaben kostet...
    Ist es nicht auch immer wieder eine enorme Herausforderung, bei sich zu bleiben? Bei dem, was 'man' wirklich will? Schwierig, denn man muss oft Kompromisse eingehen.
    Eine gute ganzheitliche Begleitung ist auf jeden Fall eine große Hilfe und Unterstützung, ohne geht es manchmal gar nicht.
    Liebe Grüße, Gudrun

  • #10

    Inga Dalhoff (Montag, 29 Juli 2019 09:29)

    Liebe Gudrun,

    ja, das kenne ich sehr gut, dieses Ringen um Balance, die Reduzierung von "Pflichten" und das Erfüllen meiner Sehnsucht nach Freiräumen und Selbstbestimmung. Mal gelingt es leicht und mal überrollen mich vielfältige Aufgaben, die ich nicht sonderlich liebe. Dennoch bei mir und in meinem Rhythmus zu bleiben, braucht Kraft und Selbstliebe und Beharrlichkeit und Zuversicht. :-)

    Noch bis zum 31.7. ist der Merkur rückläufig (seit dem 7.7., siehe https://www.inga-dalhoff.de/rückläufiger-merkur-was-ist-das/). In diesen Zeiten ist es oft so, dass wir das Gefühl haben auf der Stelle zu treten. Dass alles zäh ist und nichts vorangehen will. Zeit zum langsamer machen. Bald ist es geschafft. :-)

    Hab eine wundervolle Zeit - trotz und gerade wegen der vielen Aufgaben!
    Deine Inga