Warum Raumenergetik für Ihren Erfolg so wichtig ist

Wie Sie Ihre Räume energetisch optimal gestalten und sich selbst energetisch säubern

Die Spezialistin für Raumenergetik und Geomantie, Ulrike Holtzem, im Experteninterview mit mir: Lesen Sie, warum die Raumenergetik nicht nur für Hochsensible so wichtig ist und wie Sie sie bewusst für sich einsetzen.

Foto Ulrike Holtzem

Liebe Ulrike, du bist Graphik Designerin sowie Raumenergetische Beraterin und Geomantin. Du begleitest Menschen dabei, ihre virtuellen Räume (Website) und irdischen Räume so zu gestalten, dass sie Lebenskraft und Erfolg schenken.
Heute wollen wir uns dem Thema Elektrosmog und der Reinigung von Räumen, Kopf & Körper widmen. Wie kann ein gesunder und wohltuender Lebensraum den Erfolg fördern? Und was ist überhaupt ein gesunder Lebensraum?

Lebenskraft gehört zu den kostbarsten Gütern unserer Zeit, davon brauchen wir heute mehr denn je. Wo sie fehlt, entstehen gesundheitliche oder psychische Probleme oder es fehlt der geschäftliche Erfolg. Da sie – neben Verhalten und Ernährung – von räumlichen Faktoren abhängig ist, benötigen wir alle einen Lebensraum, in dem wir auftanken können.
Ein weiterer Faktor ist eine stimmige Atmosphäre in Haus, Wohnung, Garten, Arbeitsraum etc.
Ich unterstütze meine Kunden durch entsprechende Planung und Gestaltung der Lebensräume, damit diese Voraussetzungen und das Lebenskraft-Niveau geschaffen werden.

Raumenergetik ist die moderne Lehre der wirkenden Raumenergien. Sie hat sich aus den traditionellen Lehren von Geomantie und Feng Shui sowie verschiedenen psychologischen/psychotherapeutischen Ansätzen entwickelt und ergänzt heute sinnvoll Architektur, Gesundheitslehre, Psychologie wie die traditionellen Gestaltungslehren.

Da wir uns heutzutage die meiste Zeit in geschlossenen Räumen aufhalten, ist die Lebenskraft IN unseren Gebäuden von höchster Bedeutung.

Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt:

  • Das vitalenergetische Niveau – wo und wie viel Energie kommt herein, wo geht sie evtl. verloren
  • Wer braucht wie viel Raum
  • Schutz und Offenheit, Privatraum, öffentlicher Raum – auch innerhalb der Familie
  • Raumatmosphäre
  • Energiefluss
  • Prägungen und Speicherungen (im Raum, im Material etc.)
  • Energielöcher und Kraftspeicher
  • Kraftquellen
  • Technische Störfelder, Elektrosmog
  • Baubiologie: Materialien, Baustoffe
  • Und weitere

Mit einer sog. Resonanzdiagnose kann ich am Anfang einer Raumenergetischen Beratung die störenden Faktoren – auch auf der Ebene der Erdphänomene – ermitteln und anschließend bearbeiten sowie bei der Neuplanung und -gestaltung begleiten.

 
Hast du ein paar alltagstaugliche Tipps für uns, wie wir unseren Lebens- und Arbeitsraum einfach verbessern und Elektrosmog mindern können?

Meine Arbeitsfelder sind sehr vielfältig, darum möchte ich hier zwei Themenkreise beispielhaft herausheben.

1. Arbeitsräume

benötigen eine besonders hohe Vitalkraft, damit sich Menschen in ihnen wohl fühlen können, sich konzentrieren können und die Leistung erbringen, die von ihnen erwartet wird. Räume von Heilberuflern und Therapeuten sollten den Klienten die Möglichkeit bieten, die Behandlung auf optimale Weise anzunehmen. Menschen mit physischen oder psychischen Defiziten brauchen in noch höherem Maße nährende und fördernde Räume.

Besonders in Praxis- und Therapieräumen speichern sich die energetischen „Hinterlassenschaften" der Klienten, alles was dort losgelassen werden darf. Darum empfehle ich, die Räume energetisch zu reinigen. Das beginnt beim Lüften nach jeder Sitzung, kann eine tägliche reinigende Räucherung sein (z.B. Salbei oder Beifuß), ab und zu eine Räucherung für mehr Leichtigkeit, positive Atmosphäre o.ä. (z.B. öffnet Styrax die Herzenskräfte). In regelmäßigen Abständen empfehle ich allerdings eine professionelle Raumreinigung auf allen energetischen Ebenen – ein sog. Space Clearing.

Du kennst sicher den Ausdruck „dicke Luft". Das ist nur eine andere Bezeichnung für Raumenergien, die Streit, Trauer, Ängste o.ä. gespeichert haben. Darum ist eine energetische Reinigung auch in Privaträumen erforderlich um einen gesunden und wohltuenden Lebensraum zu erhalten.

 

2. Elektrosmog-Belastungen

gibt es heute in allen Lebensbereichen und haben vielerlei Ursachen. Im Fokus stehen immer wieder die Handymasten oder Hochspannungsleitungen, denen man sich oft ausgeliefert fühlt. Doch der meiste Elektrosmog, der uns doch recht massiv beeinflusst, ist „hausgemacht" und kann mit relativ wenig Aufwand beseitigt werden:

  • Schnurlose Telefone, die pausenlos Impulse senden – wichtige Infos dazu unter http://www.diagnose-funk.org/themen/dect-schnurlostelefone/index.php
  • Radiowecker, Handy, Tablet, Computer, TV u.a. am Bett/im Schlafzimmer – besonders in Verbindung mit Federkern-Matratzen oder Metallbetten
  • Lampen und Geräte mit flachen, nicht geerdeten Steckern
  • Energiesparlampen
  • Mikrowelle und Induktionsherd
  • W-LAN
  • Alte Computer-Bildschirme und elektrische Geräte
  • Netzteile, nicht abgeschirmte Steckdosenleisten und Kabel
  • Und vieles mehr ...

Mit relativ einfachen Messgeräten kann ich den jeweiligen "Störern" auf die Spur kommen. Für starke Belastungen durch hochfrequente Strahlung (Mobilfunk, TV, W-LAN etc.) gibt es Möglichkeiten der Anschirmung, wenn jemand besonders sensibel ist. Manchmal bilden sich auch Wechselwirkungen (z.B. zwischen einem Metallmöbel und einer Elektroleitung), die dann explizit untersucht werden müssen.

 

 

Und wie können Geist & Körper von Elektrosmog, Eindrücken und unzuträglichen Energien befreit werden?

Die hochfrequente Strahlung und Elektrosmog können zu Symptomen wie Erschöpfung, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Gereiztheit, Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom, Blutdruckstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperaktivität u.a. führen.

Wie ich oben schon sagte, müssen diese Störfaktoren möglichst beseitigt werden – auch wenn manchmal die Bequemlichkeit im Vordergrund steht. Sobald sich gesundheitliche Störungen einstellen, wird man sehr schnell bereit, hier Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Gerade als Therapeut, Heilberufler und Coach hat man manchmal nach einem Termin mit einem Klienten das Gefühl irgendwie belastet, ausgelaugt zu sein, Energien aufgenommen zu haben, die nicht zu einem selbst gehören. Hier empfehle ich, eine Art „Energiehygiene" ganz selbstverständlich in den Alltag zu integrieren – wie das Händewaschen ...

 

Eine schnelle Maßnahme ist,

  • kaltes Wasser über die Pulsadern laufen zu lassen,
  • die Arme und den Körper mit den Händen abzustreifen.
  • Man kann sich auch gleich zusammen mit den Räumen selbst abräuchern.
  • Am Abend mindestens duschen oder ein Basenbad nehmen, damit man die Energien nicht mit ins Bett nimmt, wo man alle Schutzmechanismen des Tages komplett herunterfährt und dadurch um so „empfänglicher" ist.

Darüber hinaus empfehle ich,

  • täglich ins Grüne zu gehen, sich einen aufladenden Platz, z.B. einen alten gesunden Baum zu suchen, einen Kraftort, der einem wieder die Lebenskraft zurück gibt, die man evtl. tagsüber verloren hat. Lehnen Sie sich mit dem Rücken an den Baum und nehmen Sie die Lebenskraft auf.
  • Körperliche Bewegung macht den Kopf frei, schütteln Sie sich zusätzlich und hüpfen auf der Stelle.

Optimal wäre es natürlich, sich im eigenen Zuhause, Büro oder Garten so einen Platz zu schaffen. Und dabei unterstütze ich meine Kunden gerne.

 

Liebe Ulrike, herzlichen Dank für deine Ausführungen und die praxisnahen Tipps. Mehr über Ulrike Holtzem und Ihre wertvolle Arbeit finden Sie auf dieser Website: www.lebenskraft-gestaltung.de.

Herzliche Grüße,
Ihre Inga Dalhoff

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